„Eigentlich kann man nie eine Heimat finden…“ Ein Gespräch mit den Komponistinnen Younghi Pagh-Paan und Jieun Noh

Younghi Pagh-Paan kam 1974 aus Südkorea nach Deutschland, um hier ihr Studium fortzusetzen. Später war sie Professorin für Komposition in Bremen und ist heute eine international renommierte Komponistin. Auch Jieun Noh begann ihr Studium in Seoul. Sie machte ihren Master an der HMTMH und absolviert derzeit ein Exzellenzstudium in Düsseldorf. Im Gespräch wird es um die aktuelle Rolle von Komponistinnen gehen, um die Bedeutung von Herkunft und „Heimat“ in einer globalisierten Welt und um den musikalisch-künstlerischen Niederschlag dieser Aspekte im Werk. Mit einer Aufführung der Werke „I thirst/Mich dürstet“ (2008) und „Wundgewandert“ (2018) von Y. Pagh-Paan sowie „Heimat“ (2017) und „Hundertacht“ (2019) von J. Noh.

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